Italienische Küche. Persönliche Gastfreundschaft. Ein Ort der Begegnung.
Die Geschichte des il punto ist untrennbar mit Giuseppe „Peppe“ Perna verbunden. In Bonn begann eine besondere Form italienischer Gastfreundschaft. Über die Jahre wurde il punto zu einem Ort, an dem sich Menschen aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft begegneten. Mit dem Umzug der politischen Hauptstadt führte auch die Geschichte des il punto nach Berlin. Dort setzte Peppe Perna fort, was das Haus von Beginn an ausgezeichnet hat: gute italienische Küche, persönliche Beziehungen und Diskretion.
Manuela und Uwe Schmitz sind dem il punto Berlin seit Jahren eng verbunden. Nun schreiben sie mit Peppe Perna diese Geschichte gemeinsam am Rhein weiter.
Gutes Essen bringt Menschen an einen Tisch. Gastfreundschaft bringt sie zusammen.
Die Küche des il punto steht für das, was wir an Italien lieben: hervorragende Produkte, klare Aromen, vertraute Klassiker und Gerichte, die nicht beeindrucken wollen, sondern schmecken.
Italienische Kochkunst – mit Respekt vor der Tradition und mit Freude an der Saison.
Mittags präzise und unkompliziert. Abends mit Zeit und Muße.
Dazu eine sorgfältig ausgewählte Weinkarte und die Überzeugung, dass ein guter Abend oft mit einem Aperitivo beginnt und selten mit dem Dessert enden muss.
La cucina italiana. Semplice e genuina.
An den Wänden des il punto hängen Arbeiten, die man sonst in Ausstellungen sucht: Willy Brandt, Helmut Schmidt, Angela Merkel – fotografiert von Konrad Rufus Müller, den man schlicht „den Kanzlerfotografen“ nannte. Die Porträts sind dauerhaft ausgestellt und keine Dekoration: Sie machen aus dem Speiseraum nebenbei einen Ausstellungsraum.
Wer hier isst, sitzt zwischen diesen Blicken. Das verändert den Ton eines Abends. So ist ein Ort entstanden, der über ein klassisches Restaurant hinausgeht – ein diskreter Treffpunkt, an dem sich Gäste aus Wirtschaft und Politik, Nachbarn aus dem Quartier und Kenner gehobener Küche begegnen.
Mühlenstraße 34
40213 Düsseldorf
Die Geschichte des il punto ist untrennbar mit Giuseppe „Peppe“ Perna verbunden. In Bonn begann eine besondere Form italienischer Gastfreundschaft. Über die Jahre wurde il punto zu einem Ort, an dem sich Menschen aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft begegneten. Mit dem Umzug der politischen Hauptstadt führte auch die Geschichte des il punto nach Berlin. Dort setzte Peppe Perna fort, was das Haus von Beginn an ausgezeichnet hat: gute italienische Küche, persönliche Beziehungen und Diskretion.
Manuela und Uwe Schmitz sind dem il punto Berlin seit Jahren eng verbunden. Nun schreiben sie mit Peppe Perna diese Geschichte gemeinsam am Rhein weiter.
Gutes Essen bringt Menschen an einen Tisch. Gastfreundschaft bringt sie zusammen.
Die Küche des il punto steht für das, was wir an Italien lieben: hervorragende Produkte, klare Aromen, vertraute Klassiker und Gerichte, die nicht beeindrucken wollen, sondern schmecken.
Italienische Kochkunst – mit Respekt vor der Tradition und mit Freude an der Saison.
Mittags präzise und unkompliziert. Abends mit Zeit und Muße.
Dazu eine sorgfältig ausgewählte Weinkarte und die Überzeugung, dass ein guter Abend oft mit einem Aperitivo beginnt und selten mit dem Dessert enden muss.
La cucina italiana. Semplice e genuina.
An den Wänden des il punto hängen Arbeiten, die man sonst in Ausstellungen sucht: Willy Brandt, Helmut Schmidt, Angela Merkel – fotografiert von Konrad Rufus Müller, den man schlicht „den Kanzlerfotografen“ nannte. Die Porträts sind dauerhaft ausgestellt und keine Dekoration: Sie machen aus dem Speiseraum nebenbei einen Ausstellungsraum.
Wer hier isst, sitzt zwischen diesen Blicken. Das verändert den Ton eines Abends. So ist ein Ort entstanden, der über ein klassisches Restaurant hinausgeht – ein diskreter Treffpunkt, an dem sich Gäste aus Wirtschaft und Politik, Nachbarn aus dem Quartier und Kenner gehobener Küche begegnen.
Mühlenstraße 34
40213 Düsseldorf
+49 211 547 650 605
info@ilpunto-duesseldorf.de
Öffnungszeiten:
Mo–Sa 12:00–23:00 Uhr
Sonntag geschlossen
(Küche bis 21:45 Uhr)
Für Peppe Perna bedeutet Gastfreundschaft mehr, als gutes Essen zu servieren.
Es bedeutet, Menschen willkommen zu heißen. Sich an einen Gast zu erinnern. Seine Vorlieben zu kennen. Zu wissen, wann jemand ein Gespräch sucht – und wann er seine Ruhe haben möchte.
Diese Haltung begleitet il punto seit seinen Anfängen.
Von Bonn nach Berlin. Und jetzt nach Düsseldorf.
Persönlich. Diskret. Verbindend.
Konrad Rufus Müller zählt zu den bedeutenden deutschen Porträtfotografen der Nachkriegszeit. Über Jahrzehnte hinweg richtete er seine Kamera auf Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Besondere Bekanntheit erlangte er mit seinen Porträts deutscher Bundeskanzler – von Konrad Adenauer bis Olaf Scholz. Doch seine Fotografien sind weit mehr als Dokumente politischer Zeitgeschichte.
Müllers Bilder suchen nicht die Inszenierung, sondern den Menschen hinter der öffentlichen Figur. Seine unverwechselbaren Schwarz-Weiß-Aufnahmen entstanden aus Nähe, Beobachtung und dem richtigen Augenblick. Mit analoger Kamera, natürlichem Licht und weitgehend ohne technische Inszenierung reduzierte er die Fotografie auf das Wesentliche: Blick, Haltung, Gestik und Persönlichkeit.
Gerade in dieser Reduktion liegt die Kraft seiner Arbeiten. Gesichter werden zu Landschaften, Hände zu Erzählungen, beiläufige Gesten zu präzisen Beobachtungen. Müller zeigte Macht, ohne sie zu verherrlichen, und Nähe, ohne die Distanz zum Porträtierten vollständig aufzulösen.
So entstand über mehr als sechs Jahrzehnte ein fotografisches Werk, das zugleich persönlich und zeitgeschichtlich ist. Seine Porträts erzählen von Menschen, aber auch von der Bundesrepublik und ihren Veränderungen. Sie halten nicht nur fest, wie Persönlichkeiten aussahen – sondern etwas davon, wie sie waren.
Konrad Rufus Müller
1940–2023
Foto: Nico Baldauf